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Rettungshundeprojekt des DRK mit Unterstützung des BRK
Der 18.04.2009: Start des Austausch mit dem Iranischen Roten Halbmondes (IRCS) und dem DRK bzw. BRK
Ziel der gemeinsamen Woche ist es den Hundeführern verschiedene Ausbildungsinhalte zu vermitteln. So steht neben der Arbeit mit den eigenen Hunden, Theorie und Ausbildungsstruktur des IRCS. Trümmer- und Flächenarbeit, Einsatztaktik, Opferarbeit und Ausbildungsstruktur steht auf dem Stundenplan. Außerdem soll in der Woche die Gemeinsamkeit der Rettungshundearbeit erlebt werden. Alle sind vereint in der Faszination Hundearbeit und dem Wunsch damit sinnvolle Arbeit leisten zu wollen. Gleichgültig aus welchem Land der Hundeführer stammt, gleichgültig des religiösen, politischen und sozialen Umfeldes.
Faszinierend ist die Gastfreundschaft mit der wir alle aufgenommen werden. Es besteht kein Unterschied zwischen den weiblichen oder männlichen Kollegen. Alle arbeiten trotz vieler Stunden konzentriert mit dem Wunsch sich weiter verbessern zu können. Denn niemand weiß wann der nächste Einsatz kommt. Ob es um die Suche nach einem Opfer geht oder der nächste Einsatz gar das Großschadensereignis sein wird von dem jeder hofft, dass es nie eintreten wird. |